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„bekannte objekte des alltagslebens gehen hier
jeweils eine neue skurrile liaison ein. ob durch
gummibänder zusammengehaltene
medikamentenverpackungen zur „kleinen
schamanenrassel“ werden oder die kappe eines
schreibstiftes zum schneckenhaus mutiert – die kunst
erweist sich hier als träger ironischer repliken auf
die alltagswelt und als ursache spielerischer
metamorphosen. ... wie die großen holzarbeiten
präsentieren die kleinen b-arbeiten die kunst als
system, das seine inspirationsquellen und die logik
des schaffens vollständig offenlegt.“
peter joch,
direktor kunsthalle darmstadt |