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"...die kunst - so läßt sich hans lambs programm
zusammen-fassen - rückt dem betrachter nahe, weil sie ihre bedingungen
offenlegt und freiwillig ihre tricks verrät. gleichzeitig - und das ist
vielleicht die entscheidende pointe im werk - erweist sie sich als autarke
"parallele welt" und behauptet stets eine ironische distanz - indem sie sich
nicht fixieren läßt, indem sie weder kalkulierbar noch steuerbar ist..."
peter joch, kunsthalle darmstadt |