hans lamb   installation
 

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"...die kunst - so läßt sich hans lambs programm  zusammen-fassen - rückt dem betrachter nahe, weil sie ihre bedingungen offenlegt und freiwillig ihre tricks verrät. gleichzeitig - und das ist vielleicht die entscheidende pointe im werk - erweist sie sich als autarke "parallele welt" und behauptet stets eine ironische distanz - indem sie sich nicht fixieren läßt, indem sie weder kalkulierbar noch steuerbar ist..."     

                                                peter joch, kunsthalle darmstadt

 
        nähe sucht ferne, detail, schieder-schwalenberg 1999

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