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"...hans lamb spielt. er spielt nicht nur mit
inhaltlichen doppeldeutigkeiten und widersprüchen,
sondern auch mit den eingesetzten materialien und
deren plastischen möglichkeiten, deren grenzen er
auslotet, aber vor allem spielt er mit dem
betrachter. er kalkuliert sein verhalten, seine
gewohnheiten und seine unbewussten handlungen im
voraus. er spekuliert auf bestimmte reaktionen lange
bevor sie sich offenbaren.gegen die traditionelle
aura desunantastbaren setzter eine indirekte
aufforderung an den betrachter..."
dr. alexandra
kolossa, kuratorin |
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