hans lamb   lambdas crossing
 

person

professur

publikation

links

kontakt

 

works

aktuell installation skulptur zeichnung projekt
 

 

" bei "lambdas crossing" bilden bearbeitete und unbearbeitete astgabeln einen parcours für vier ferngesteuerte modellautos. durch die bewegung der modelle werden die skulpturalen fragmente verschoben, neu sortiert. lenken lassen sich die rollenden kassetten durch vier fernsteuerungen, die von der decke des ausstellungsraums hängen und von den besuchern bedient werden können. die steuerung erfolgt lediglich über zwei frequenzen. damit entsteht ein chaos von interferenzen, ein völlig ungeordneter "verkehr", der die vorstellung vom autark steuernden willen des menschen genauso parodiert wie die heute populäre vorstellung von der interaktivität der künste. die modellautos tragen "exit"-schilder und vier verschieden orientierte richtungspfeile. die ungeordnete bewegung der modelle in alle richtungen symbolisiert - und dies ist auch als spielerisch vorgetragene maxime zu gesellschaftsordnungen zu verstehen - ,dass ein komplexes<system durch den lenkenden menschlichen willen weder verlassen noch gebändigt werden kann..." 

                                                peter joch, kunsthalle darmstadt

 
       

lambdas crossing, holz, acryllack, ferngesteuerte fahrzeuge, notausgangsschilder, 2000

 
 
 installation_interaktiv kinetisch